Abo-Maxx Aktion

Sonntag, 30. Juni 2019

In Kooperation mit der Heidenheimer Zeitung wird an diesem Tag die Abo-Maxx Aktion stattfinden. Inhaber der Abo-Maxx Karte erhalten an diesem Tag vergünstigten Eintritt in den Archäopark Vogelherd inklusive Führung.

Voranmeldung erbeten bis zum 16.06.2019 unter info@archaeopark-vogelherd.de oder Tel. 07325 952800 0

Weitere Informationen siehe www.foerderverein-eiszeikunst.de

Veranstalter: Förderverein für Eiszeitkunst

"Zeichnen am Weltursprung der Kunst"

Juni/Juli 2019

Der Künstler Bruno Stierberger zeichnet zusammen mit Schülerinnen und Schülern mit Hilfe des ältesten Zeichenmaterials, der Kohle. Bestimmt haben die Menschen damals auch schon mal ein Stück Holzkohle aus dem Feuer genommen und damit experimentiert.

Veranstalter: Lonetal Verein

© Bruno Stierberger

Sonderausstellung „Mammut im Archäopark“

August 2019 bis Saisonende
Archäopark Vogelherd

In Kooperation mit dem Förderverein Eiszeitkunst e.V. und der Stadt Niederstotzingen werden im Archäopark Vogelherd echte Mammut-Exponate ausgestellt. Zusätzlich zur Ausstellung findet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene statt.

Weitere Informationen siehe www.foerderverein-eiszeikunst.de

Veranstalter: Förderverein für Eiszeitkunst

Mit dem SEGWAY zu den Welterbestätten im Lonetal

Samstag, 7. September 2019
14:00 – 16:30 Uhr
Treffpunkt: Ausflugslokal Lindenau

Die Tour mit Gästeführer Hermann Häußler startet in Lindenau /Rammingen und geht nach etwas Training zügig durch das Lonetal zu den UNESCO Welterbestätten, den Fundhöhlen der bislang weltweit einzigartigen Elfenbeinschnitzereien aus der Eiszeit vor ca. 35 000 Jahren.

Die Strecke führt zur Vogelherdhöhle (Archäopark), zum Hohlensteinmassiv mit Bären- und Stadelhöhle sowie zum Neandertaler-Siedlungsplatz am Bockstein. Viel erfährt der Teilnehmer über die spannenden Grabungsgeschichten der spektakulären archäologischen Funde. Möglicherweise reicht es zu weiteren Stopps wie z. B. in Stetten bei der “Schwarzen Madonna“ oder an geologisch markanten Stellen wie „Jurastotzen“ und Dolinen.

Eine tolle Gelegenheit mit dem SEGWAY auf eine „trendige“ Art das archäologische Schmuckkästchen von Weltbedeutung und die Natur im „Nationalen Geotop Lonetal”, einem der schönsten und geologisch interessantesten Tälern der Schwäbischen Alb, zu genießen.

Bei der Anmeldung wird ein Formular mit Sicherheitsregeln und einem Haftungsausschluss ausgehändigt, das unterschrieben werden muss. Das Mindestalter beträgt 16 Jahre. Jeder Teilnehmer muss mindestens über einen Mofa-Führerschein oder höher verfügen.

Mitzubringen sind wetterabhängige Kleidung, festes Schuhwerk und ein Fahrradhelm (letzterer kann auch gestellt werden).

Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei 6 Personen. Die Tour findet aus Sicherheitsgründen nicht statt bei Sturm, Gewitter oder Starkregen. Bei Absage werden die Teilnehmer ca. 2 Stunden vor Tourbeginn darüber informiert.

Anmeldungen für die Segway-Tour bis spätestens Sonntag, 18. August unter info@segmove24.de. Die Gebühr beträgt 79 Euro.

Veranstalter: Lonetal Verein

© Amrei Groß, Südwest Presse

09/07/19

Vortrag "Das Gold der Eiszeit - Mammutelfenbein als Rohstoff"

Samstag, 07.09.2019, 18:00 Uhr
Pfleghofsaal in Langenau


Ab etwa 40.000 Jahren vor heute nutzten eiszeitliche Jäger und Sammler die Stoßzähne von Mammuten, um daraus Alltagsgegenstände wie Geschossspitzen oder Meißel herzustellen. Das Material Elfenbein wurde über den gesamten Zeitraum der jüngeren Altsteinzeit bis zum Verschwinden der Mammuts aus Europa vor etwa 10.000 Jahren für das Schnitzen von Schmuckstücken und figürlichen Kunstwerken bevorzugt. Diese besonderen Artefakte liegen in allen Stadien ihrer Herstellung vor. In diesem Vortrag mit Dr. Sibylle Wolf werden die Charakteristika von Mammutelfenbein erläutert und die daraus gefertigten Stücke – von doppelt gelochten Perlen aus dem Aurignacien, über Lanzen im Gravettien, bis zu Frauenfiguren des Magdalénien – vorgestellt.

Veranstalter: Förderverein für Eiszeitkunst, Lonetal Verein & Stadt Langenau

Ausstellung „Zeitgenössische Kunst zur Eiszeitkunst IV“

27. Oktober - 1. Dezember 2019
sonntags von 14:00-17:00 Uhr
KulturBahnhof Langenau

Als eine von mehreren Zielsetzungen hat sich der Lonetal Verein der Kunstförderung verschrieben. In dieser einmaligen Verbindung der Geschichts- und Kunstförderung zeigt er in Zusammenarbeit mit der Stadt Langenau mittlerweile zum vierten Mal eine Ausstellung zum Thema "Zeitgenössische Kunst zur Eiszeitkunst".

In Kooperation mit dem Künstlerhaus BBK Ulm und Prof. Dr. Harald Floss vom Institut für Ur- und Frühgeschichte Tübingen wurden zwei Künstler ausgewählt, die sich mit der eiszeitlichen Kunst auseinandersetzenwerden die zeitgenössischen Künstler ausgewählt, die sich mit der eiszeitlichen Kunst auseinandersetzen.

Die Beschäftigung mit archaischen, insbesondere steinzeitlichen Kunstformen steht schon seit über 30 Jahren im Zentrum von Jürgen Macks Schaffen. Insbesondere eine starke Reduktion auf das Wesentliche und die zeitlose Ästhetik sind dabei wichtige Leitlinien. Seine bevorzugte Technik ist die Radierung, deren Gravur eine gewisse Nähe zu den Felsritzungen der Steinzeit hat. Daneben entstehen aber auch Lithographien, Zeichnungen und gelegentlich großformatige Mischtechniken.

Die Künstlerin Lisa Moll beschäftigt sich mit Malerei im runden Format. Faltbar und flexibel. Karten des Denkens aus Tusche, Textil und Zeltstange. Fragmente vergangener Formen. Gefunden auf Expeditionen zu anderen Zeiten. Aufgezeichnete Orte. Vorübergehend vollendet. Ihr letztes Projekt war Eine Performance zur Malerei. Eine singende Säule als musikalische Äußerung. Eine Säule aus Leinwand. Eine Form gebauten Klangs. Eine Denkbewegung als hörbares Echo sprechender Bilder.

Veranstalter: Lonetal Verein & Stadt Langenau